Als die Abenteurergruppe das erste Mal im Handelsposten eintraf, hatten die Lewetons einige schlimmen Monate hinter sich. Sie sahen sich regelmäßigen Überfällen durch eine Banditenbande ausgesetzt, welche sie nicht nur ihrer finanziellen Grundlage beraubte, sondern auch damit drohte Svetlana zu entführen, sollte es Oleg nicht gelingen größere Mengen an Gold und anderen Ressourcen aufzutreiben. Die Gruppe nahm sich umgehend dem Problem an, indem sie einen Hinterhalt planten. Dabei kamen einige Banditen um, jedoch musste fortan damit gerechnet werden, dass die Überfälle mit Waffengewalt ausgetragen würden. Glücklicherweise trafen wenige Tage später vier Soldaten unter dem Kommando von Kesten Garess ein, um den Posten vor Überfällen zu schützen.
Der Handelsposten der Lewetons diente dem Abenteurertrupp seitdem als sicherer Zufluchtsort bei ihren Expeditionen in die Kamelande und die Narlmark. Aufgrund der gegenseitigen Hilfen, die Gruppe versorgte Svetlana beispielsweise mit frischem Mondrettich, welchen sie zum Brauen ihres legendären Schnapps benötigt, und der regelmäßigen Besuche, entwickelte sich über die Monate hinweg eine Freundschaft zwischen den Abenteurern und den Lewetons.
In einer Winternacht im Kuthona 4709 A.Z. kam es dann zu einem Überfall der Banditen. Ein Mann aus dem Trupp um Kesten Garess hatte die Lewetons offensichtlich an die Banditen verraten und das Tor während seiner Wache offen stehen lassen. Svetlana wurde entführt, aber glücklicherweise niemand verletzt. Der Verräter wurde nicht mehr gesichtet. Der verzweifelte Oleg hoffte auf eine schnelle Ankunft der Abenteurer, damit sie ihm bei der Rettung seiner Frau helfen konnten. Es dauerte einige endlos lange Tage bis diese eintrafen. Doch hatten sie Svetlana bereits aus der Gefangenschaft der Banditen befreit und die Banditen ein für allemal besiegt. Diese glückliche Neuigkeit wurde nur noch dadurch abgerundet, dass sie auch wenig später den Hochzeitsring Svetlanas, welcher den Banditen als Diebesgut gedient hatte, auffinden und ihrer rechtmäßigen Besitzerin überreichen konnten.
Als die Gruppe, welche mittlerweile den Adelstitel 'von Riva' trägt, mit dem Bau einer Siedlung begonnen, fragten sie Oleg, ob dieser nicht die Aufgabe des Kämmerers übernehmen wolle. Oleg lehte dankend ab und empfahl stattdessen seine Frau, welche im Gegensatz zu ihm mit solchen Tätigkeiten vertraut war. Seitdem verbringt Svetlana etwa die Hälfte der Tage im Jahr außerhalb des Handelspostens, während Oleg sich um alles Weitere kümmert. Dabei geht ihm Joseph zur Hand, ein ehemaliger Bandit, welcher aber tiefe Reue gezeigt hatte, von den Rivas zum Posten gebracht wurde und sich mit der Zeit das Vertrauen der Lewetons erarbeitet hat.
Mittlerweile wurde der Handelsposten, welcher sich zuvor im Besitz von Fürst Kevan Mannig befand, von den Rivas gekauft. Sie organisierten die Sanierung der teilweise in die Jahre gekommenen Bauwerke, gliederten ihn in ihr Fürstentum ein und verbanden ihn durch eine Straße mit der neu gegründeten Siedlung Narlgaard im Südwesten. Oleg und natürlich auch Svetlana, welche Teil des Hohen Rats Riviens ist, sind auf Festen der Rivas und andern Anlässen stets als Ehrengäste geladen.