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Interludium V Auf ewig im Chaos - Teil 2 (19. Sarenith, 4710 AZ)

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Lena: Wie ließt man das denn?
Paul: In verteilten Rollen.
Dominik: Und die kursiven Anteile?
Tobi: Die lese ich vor. Ich bin der Erzähler und sprechte ebenfalls Jahlefitz.
Lukas (irritiert): Und was haben die Klammern zu bedeuten?
Lucas: Die runden Klammern geben an, wie etwas gesprochen wird.
Paul: Richtig! Und die eckigen Klammern sind kurze Texte für den Erzähler, während des Dialogs.
Lena (völlig verwirrt): Hä? Ich verstehe nur Bahnhof. [Lena schaut sehr verzweifelt aus.]
Dominik: Ist doch ganz einfach. Du liest nur deine Rolle. In runden Klammern stehen Anweisungen, wie du den Text zu lesen hast. Diese werden nicht vorgelesen. All restlichen kursiven Textanteile, auch die in eckigen Klammern, werden von Tobi, dem Erzähler, vorgelesen. [Lena geht ein Licht auf.]
Lena (erleichtert): Achso …

Alle nehmen sich den zweiten Teil des fünften Interludiums zur Hand und beginnen zu lesen.



Zuletzt von Jakob am Fr Mai 19, 2017 11:42 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Interludium V

"Auf ewig im Chaos"

Dominik als Lucretia Rezbin
Lena als Kesten Garess
Lucas als Akiros Ismort
Lukas als Gustav Svanson
Paul als Mareen
Tobias als Jahlefiz



Mareen führt die Gruppe durch die ihr bekannte Hobgoblinfestung zu dem Holzverschlag.

Mareen (zu Lucretia): Hier seid ihr herabgestiegen?
Lucretia: Meine Männer und ich, ganz recht.
Mareen: Auch die Damen und Herren von Riva planten diesen Ort aufzusuchen.
Kesten: Dann bleibt uns wohl nichts Anderes übrig, als es ihnen gleich zu tun.
Gustav: Besteht denn noch Hoffnung? Einen halben Monat ist es doch schon her, dass sie zuletzt gesichtet wurden.
Kesten: Was bleibt uns übrig?
Akiros: Was dies wohl zu bedeuten hat? [Akiros betrachtet den Warnhinweis der Goblins.]
Lucretia: Eine Mahnung der Hobgoblins. Sie schreiben: "In der Tiefe lauert der Tod."
Mareen: Faquarl von Riva konnte die Goblins verstehen. Ich bin mir sicher, dass auch er in der Lage war dies zu lesen ...
Gustav (nachdenklich): Eine Torheit, eine solche Warnung zu übergehen.
Akiros: Mag sein. Aber nun lasst uns keine Zeit verstreichen lassen.
Kesten: Nun gut, ich übernehme die Führung [Kesten entzündet eine Fackel.]. Mir nach.
Jahlefiz (leise zu Lucretia): Schau dir den an. Als ob er Bescheid wüsste. Mutiger Tor!
Kesten: Was tuschelt der Wicht? (zu Lucretia) Ihr müsst nicht abermals mitkommen und Euch unnötig in Gefahr begeben. Wartet hier, wir werden bald zurück sein.
Lucretia: Eure Sorgen ehren mich Herr Garess. Aber ich werde mitkommen. In eurer Begleitung wird mir sicherlich nichts zustoßen.
Kesten: Wie ihr meint. Aber passt auf, dass er (zeigt auf Jahlefiz) sich leise verhält.
Jahlefitz (leise zu Lucretia): Pass auf mich auf, hast du gehört? Das ich nicht lache. Der Kerl wird froh um unsre Begleitung sein, nicht umgekehrt.

Kesten schreitet mutig voran, doch als er auf der Wendeltreppe die ersten, von Fallen abgetrennten Gliedmaßen erblickt, wird er unsicherer. Er versucht sich jedoch nichts anmerken zu lassen. Als die Gruppe die Folterkammer der Rotkappe betritt, muss Mareen sich vom Gestank die Nase zuhalten. Auch Gustav ist entsetzt und murmelt ein kurzes Gebet. Lucretia schenkt ihrer Umgebung nur wenig Beachtung und weist Kesten an weiter zu gehen. Doch als dieser den halbkreisförmigen Raum betreten will, schwirren ihm ein halbes Dutzend gefiederte, türkisfarben leuchtende, schlangenähnliche Leerwürmer entgegen.

Kesten (erschrocken): Bei den Göttern, was ist das?
Lucretia: Proteaner. Eine ungefährliche Unterart.
Akiros: Schnappt sie euch!

Kesten und Akiros erledigen problemlos einige der Würmer und auch Gustav stürzt sich mutig in den Kampf. Jahlefiz und Lucretia halten sich etwas abseits und Mareen wird von einem der Angreifer gebissen, bevor auch dieser Leerwurm von Kestens Schwert in der Luft zerteilt wird.

Mareen (verwirtt): Wer seid ihr? Wo? …
Lucretia (zur Gruppe): Keine Sorge, gleich kommt sie wieder zu sich.
Kesten: Was ist mit ihr?
Jahlefiz: Nur etwas durcheinander ist sie. Nur etwas durcheinander. Lasst euch nicht beißen!
Mareen (wieder bei Sinnen): Das waren Proteaner?
Lucretia: Wie gesagt: Eine weniger gefährliche Sorte, ja.
Gustav: Was meint ihr damit? Was wartet hier unten noch auf uns?
Lucretia: Man kann nie wissen. Seid achtsam. Und jetzt weiter, dort entlang.

Lucretia zeigt auf die nächste Tür. Abermals übernimmt Kesten die Führung. Mareen und Lucretia bilden die Nachhut. Doch bereits nach wenigen Schritten sind klirrende Geräusche zu hören.

Akiros: Still. Was war das?
Gustav: Es klang merkwürdig, irgendwie unnatürlich.

Kaum einen Augenblick später erscheinen im vom Fackelschein erleuchteten Gang zwei Ourdivare. Absonderliche Gestalten, Gesicht und Oberkörper eines muskulösen Humanoiden, während der Unterleib einer gewaltigen Schlange ähnelt. Leuchtend bunte Farben scheinen unter der Haut zu pulsieren und ihre Rüstung und Waffe sind Teil ihrer selbst, entspringen förmlich aus ihren Gliedmaßen. Noch bevor die Gruppe kampfbereit ist, wird sie von einem Zauber aus sprühenden Farben eingehüllt, wodurch ein Großteil betäubt wird. Auch tauchen erneut einige wenige Leerwürmer auf und im hinteren Teil des Gewölbes erscheint ein Azuretzi, ein bizarres fliegendes schlangenähnliches Wesen mit Drachenkopf und Klauen.

Akiros: Zurück! Das sind zu viele!
Gustav: Ausgeburt der Hölle! Erastil, schütze uns!

Gustav wirkt einen Schutzzauber und als Kesten und Akiros, geschwächt von den Zaubern der Ourdivare, einige Schritte rückwärts taumeln und die Proteaner ihnen nachsetzen, stellt er sich, auf magische Weise vergrößert, ihnen in den Weg. Doch kaum ist Akiros außer Reichweite der Angreifer, da flimmert die Luft vor ihm für einen kurzen Augenblick. Aus der wabernden Schlieren erscheint der Azuretzi und stürzt sich auf ihn. Kesten ergeht es nicht besser. Als er die Ourdivare gemeinsam mit Gustav in die Zange nehmen will, wird er von einem weiteren Zauber gelähmt und fällt bewegungsunfähig zu Boden. Lucretia unterdessen bleibt als einzige besonnen und beschwört einen Panther, welcher den Proteanern ordentlich zusetzt.

Mareen: Wie sollen wir gegen diese übermächtigen Kreaturen ankommen?
Lucretia (zischt leise in Richtung Mareens): Verwandle dich.
Mareen (irritiert): Was sagtest du?
Lucretia: Du hast mich schon verstanden. [Lucretia lässt den hilflosen Kesten mit einigen schnellen Gesten verschwinden, um ihn vor den Angreifern zu schützen.] Sofort, bevor es zu spät ist!

Mareen wirkt einen Moment lang unentschlossen. Dann beginnt sich ihr Gesicht zu verformen, Fell bedeckt ihren Körper und ihre Hände werden zu mächtigen Fängen. Sie stürzt sich auf den Ourdivar und als sie ihre Zähne in seiner Kehle versenkt, explodiert der Proteaner. Seine umherspritzende Substanz verursacht schwächere Zaubereffekte, als die Umstehenden von ihr getroffen werden.

Akiros (stöhnt): Ha! [Akiros Schwert saust auf den Azuretzi nieder, doch bevor es seinen Gegner zerteilen kann, verschwindet dieser.]
Gustav: Vorsicht, hinter dir! [Akiros fährt herum]
Akiros: Listige Schlange. Du wirst mir nicht entkommen. [Blitzschnell sticht Akiros zu und spießt den Azuretzi auf.] Hab ich dich!

Mareen hat sich unterdessen wieder zurück verwandelt und schaut sich gehetzt um.

Lucretia (leise zu Mareen): Keiner hat etwas mitbekommen. Akiros und Gustav hatten nur Augen für ihre Feinde.
Mareen: Was ist mit ihm? [Dabei deutet Mareen in die Richtung, in welcher sie den gelähmten und nun unsichtbaren Kesten vermutet.] Was hat er gesehen?
Lucretia: Das werden wir herausfinden. [Lucretia läuft zu Kesten und wartet, bis dieser wieder in Erscheinung tritt und sich bewegen kann.] Wie geht es dir?
Kesten: [Kesten bewegt unbeholfen seine Gliedmaßen.] Ich habe schon bessere Tage gesehen.
Lucretia: Der Kampf ist gewonnen, die Proteaner besiegt – vorerst. [Lucretia streichelt liebevoll den beschworenen Panther.]Er hier hat einen großen Teil dazu beigetragen.
Kesten: Ich konnte es mitansehen. Und die Bestie mit den Klauen erst!
Gustav: Eine Bestie mit Klauen?

Mareen macht eine vielsagende Geste, in welcher sie andeutet, dass Kesten nicht ganz bei Sinnen ist, was dieser jedoch nicht mitbekommt.

Mareen (leise zu Akiros und Gustav): Der Proteaner. Als er in alle Himmelsrichtungen zerstoben ist, scheint er etwas zu viel abbekommen zu haben.
Lucretia: Keine Zeit zu verlieren, wir müssen weiter.
Gustav (abschätzig): Wo ist eigentlich dieser … Feengeist?
Jahlefitz: [Jahlefitz flattert plötzlich über Gustavs Kopf.] Ich nehme an Ihr sprecht von mir?
Gustav (verärgert): Zu nichts zu gebrauchen, während wir in Lebensgefahr waren. (zu Lucretia) Was sucht er eigentlich hier unten?
Jahlefitz (spöttisch): Was könnte ein „Schmetterling“ schon ausrichten?
Lucretia: Los, los.

Lucretia macht energische Handbewegungen in Richtung einer der vielen Türen. Kesten rappelt sich auf und läuft in die Richtung, in welche Lucretia gedeutet hat. Die Gruppe folgt ihm.

Gustav (flüstert): Was ist das? [Gustav deutet in einen der vielen Räume.]
Lucretia (flüstert): Ich weiß es nicht. Wir sollten jedoch keine Zeit verlieren.
Mareen (flüstert): Bleibt kampfbereit. Überall könnten weitere dieser Proteaner lauern.
Akiros (flüstert): So viele Gänge … [Akiros schaut sich unentschlossen um.]
Lucretia (flüstert): Dort entlang. [Dabei zeigt Lucretia in einen Gang, dessen Wände mit einer schwarzen, schimmelartigen Substanz bedeckt sind]
Gustav (flüstert): Woher weißt du …
Lucretia (zischt): Psst. Leise. Sonst hören sie uns.

Die Gruppe durschreitet schweigend die Gänge, wobei die Geräusche der Schritte durch den engen Gang verstärkt werden und deutlich zu hören sind. Kesten betritt den Raum am Ende des Ganges, woraufhin dieser von Fackelschein erleuchtet wird.

Kesten: Proteaner!
Lucretia: Vorsicht, dort ist noch einer! Haltet euch von den Tentakeln fern!

Dabei zeigt Lucretia auf den großen, grünen, gehörnten Naunet, welcher im hinteren Teil des Gewölbes lauert und nur schemenhaft zu erkennen ist. Die rot glühenden Augen sind unverkennbar direkt auf uns gerichtet. Kesten, Akiros, Gustav und Mareen stürzen sich zuallererst auf die Leerwürmer und Ourdivare. Doch noch bevor sie diese erreichen können, werden sie abermals von einer grellen Farbwolke eingehüllt.

Mareen (schreit): Ahh!
Lucretia: Mareen, hier drüben!

Lucretia eilt Mareen entgegen und lässt sie mit einer hastigen Geste verschwinden.

Lucretia (leise zu Mareen): Gebraucht Eure Stärke.
Gustav: Akiros, gebt mir Deckung!

Akiros stellt sich schützend vor seinen Freund. Dieser wirkt einen Zauber, worauf sein ganzer Körper anschwillt und alle anderen überragt. Dem Hieb des ersten Ourdivare kann Akiros noch ausweichen, doch der zweite erwischt ihn mit voller Wucht.

Akiros (zornig): Zermalmen werde ich sie!

Mit wutverzehrtem Gesicht stürzt Akiros sich auf seine Gegner und drischt völlig entfesselt auf diese ein. Als er gemeinsam mit Kesten und Gustav den ersten besiegt hat, bekommt er einen großen Schwall von dessen Substanz ins Gesicht. Dies scheint ihn jedoch noch mehr zu beflügeln, denn mit übernatürlicher Geschwindigkeit drischt er auf seinen nächsten Gegner ein. Der Naunet hat sich mittlerweile ins Kampfgetümmel begeben, ergreift Kesten mit seinen Tentakeln und schleudert ihn gegen die nächste Felswand. Bewusstlos sackt dieser in sich zusammen. Gustav heilt unterdessen seine Verbündeten, doch Kesten bleibt bewegungslos auf dem Steinfußboden liegen. Lucretia beschwört derweil stets einen weiteren Panter, wenn der vorherige von den Proteanern niedergestreckt wird. Der Kampf mit dem Naunet ist hart und mehrfach scheint die Gruppe geschlagen. Als dieser schließlich auch Gustav Svanson mit seinen Fangarmen packt, nutzt Akiros den Moment und versenkt sein Schwert tief in seinem Widersacher. Geschlagen sackt das Wesen in sich zusammen, doch auch Gustav regt sich nicht. Der letzte Ourdivare stürzt sich mit seinem Morgenstern auf Akiros, als er aus dem Nichts von einem Werwolf angesprungen und in Stücke gerissen wird.

Akiros (schwer atmend): Ma-Mareen?

Mareen wendet sich von ihrem Gefährten ab und verwandelt sich zurück. Dann blickt sie Akiros direkt in die Augen.

Mareen (befehlend): Nichts werdet Ihr preisgeben. Niemand wird etwas erfahren.
Akiros (blickt zu Lucretia): Was – Was ist mit ihr?
Lucretia (ruhig): Niemand wird etwas erfahren.
Akiros: Ich … Ich werde nicht verraten.
Mareen: Das will ich Ihnen geraten haben.

Mareen wendet sich den bewusstlosen Gefährten zu.

Mareen: Wir müssen uns um sie kümmern.
Akiros: Ich habe noch diese Elixiere hier.

Gemeinsam flößen sie ihren Kameraden die Tränke ein, woraufhin diese wieder zu sich kommen. Während Akiros und Mareen sich um die zwei kümmern, inspiziert Lucretia bereits das Gewölbe.
Lucretia (mit sich selbst sprechend): Diese Apparatur mit all ihren Schläuchen. Und dieses Rad hier. Ein Heilzauber liegt darauf. Aber wie lässt er sich auslösen? … (zu allen) Seht her! Wenn ein jeder einen dieser Hebel hier berührt, dann werde ich ihn auslösen können. In unserem Zustand können wir nicht nach den Damen und Herren von Riva suchen. Aber uns bleibt keine Zeit. Wenn wir nicht umkehren wollen, müssen wir uns diese Magie zunutze machen. Kommt schnell!

Der schwer angeschlagene Gustav, aber auch Kesten und Mareen treten näher. Nur Akiros bleibt etwas abseits.

Lucretia: Kommen Sie Herr Ismort!
Akiros: Ich bin wieder bei Kräften und kann mich selbst versorgen.
Lucretia: Sind Sie sich sicher?
Akiros: Mir fehlt es an nichts.
Lucretia: Nun gut. Umfasst die Hebel.

Mit Ausnahme von Akiros Ismort steht die Gruppe um das eiserne Rad, beide Hände den Hebel umfassend. Lucretia murmelt einige Worte. Dann sacken Gustav, Kesten und Mareen stöhnend in sich zusammen.

Gustav, Kesten und Mareen (stöhnend): Ohh!
Akiros (erschrocken): Bei Erastil!

Akiros eilt zu seinen Gefährten und realisiert nicht, dass hinter ihm ein Portal erschienen ist, auf welches Lucretia nun zielstrebig zugeht.

Akiros: Was ist geschehen? Was ist mit ihnen?
Jahlefitz (hämisch vergnügt): Schwachsinnige Narren!
Lucretia (hämisch): Aber zumindest eure Freunde, die Rivas, sollten jeden Augenblick …

Eskel erscheint plötzlich aus dem Portal, gefolgt von Ava, Faquarl, Karosh und Magni. Lucretia huscht daraufhin mit dem Feengeist auf ihrer Schulter durch das Portal und verschwindet. Daraufhin verblasst dieses, bis es kurze Zeit später nicht mehr zu sehen ist.

Faquarl (irritiert): Mareen?
Ava (freudig): Kesten!
Magni: Herr Ismort!
Karosh: Gustav?
Eskel: Und war das nicht eben Lucretia? Sie ist doch nicht etwa …
Gustav: Durch das Portal gestiegen? Das ist sie.
Ava: Was macht ihr hier? Was ist geschehen?
Magni (erschrocken): Was ist euch zugestoßen? Kesten und Gustav sehen arg mitgenommen aus. Und Mareen erst!
Akiros: Uns allen stellen sich dieselben Fragen. Wir würden ebenfalls gerne wissen was genau soeben geschah. Und natürlich auch, was euch widerfahren ist. Aber mir behagt es hier unten nicht. Lasst uns zuvor von hier verschwinden.

Karosh trägt die benommene Mareen, während Eskel, Magni und Faquarl sich bemühen Kesten und Gustav zu stützen. So durchqueren sie das Gewölbe, bis sie sicher in der Hobgoblinfestung angelangen.

Proteaner: Leerwurm, Azuretzi, Ourdivar, Naunet

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