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Jomani Surtowa

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1 Jomani Surtowa am Di Mai 26, 2015 1:38 am

Tobias


Admin
Jomani Surtowa




Jomani Surtowa ist der Cousin von König Noleski Surtowa und Oberbürgermeister von Restov. Es ist bekannt, dass sein Amt am seidenen Faden hängt, Restow ist das Zentrum der vielen Unruhen, die derzeit die Rostlande durchziehen und gerade die Schwertherren Aldoris versuchen sich diese zu Nutze zu machen. Die Expansion in den wilden Süden sieht Jomani nun als große Chance, sich in die Geschichtsbücher einzutragen, obwohl seine eigentliche Aufgabe als Bürgermeister Restows doch ist, die Kolonie und seine Bewohner im Namen der Krone ruhig zu halten und jede Form des Aufstandes friedlich zu beenden.

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2 Re: Jomani Surtowa am Do Jul 09, 2015 10:53 pm

Faquarl schrieb:Eure Exzellenz Jomani Surtowa,
Oberbürgermeister von Restow und Cousin unseres Königs Noleski Surtowa.

Ich will Ihnen einen Lagebericht zukommen lassen, was die Erforschung des Grüngürtels angeht:
Nach wenigen Tagen und einem kleinen Zwischenfall erreichten wir Olegs Handelsposten.
Leider waren wir zunächst nicht in der Lage von dort aus aufzubrechen um die umliegenden
Gebiete zu erkunden, da Banditen den Haldelsposten regelmäßig heimsuchten. Wir halfen
dem verzweifelten Händler und besiegten die Gesetzeslosen und ihren Anführer in einem
zermürbendem Kampf. Da wir jedoch mit weiteren Angriffen zu rechnen hatten, mussten wir
im Handelsposten bleiben um diesen zu sichern. Aufgrund des kurz darauf eintreffenden
Wachtrupps um Kersten Garez, welcher von Euch entsand wurde, waren wir jedoch in der
Lage alsbald den Posten zu verlassen und uns der Mission zu widmen.
Bisher konnten wir das Gebiet rund um den Handelsposten auskundschaften, kartographieren
und von einigen wilden Kreaturen befreien. Ein erster Vorstoß in die Narlmark ist uns ebenfalls
gelungen. Aufgrund ständiger Überfälle und Konfrontationen, kommt es jedoch dazu, dass
Mitglieder unserer Gruppe häufig schwer verletzt werden. Dadurch sehen wir uns gezwungen
stets nach kurzen Expeditionen zu Olegs Handelsposten zurückzukehren. So verlieren wir
wertvolle Zeit und konnten uns bisher nicht weiter als einen Tagesritt von diesem entfernen.
Uns fehlt es an Ressourcen, insbesondere an Möglichkeiten zur Heilung von Verwundeten.

Diese Situation wird zusätzlich dadurch verschärft, dass sich Drugyr, der Paladin unserer
Gruppe, heute Morgen den Eisernen Todesalben angeschlossen hat. Somit geht uns ein
tüchtiger Kämpfer und Heiler verloren. Wir versuchen den Verlusst alsbald zu kompensieren,
indem wir weitere loyale und fähige Abendteurer aufnehmen, die uns bei der Umsetzung Ihres
und unser allen Vorhabens zu unterstützen vermögen.

Deshalb möchten wir Sie bitten, im Sinne unserer Mission zur Ausdehnung Ihrer Macht und Ihres
Einflusses, uns durch eine Sendung von überlebensnotwendigen Ressourcen zu Olegs
Handelsposten zu unterstützen. Insbesondere ein magischer Stab mit Heilzaubern würde uns
neue Möglichkeiten zur schnelleren Kartographie und Sicherung des Grüngürtels eröffnen. Falls
Sie der Meinung sind, dass wir weitere Dinge zur erfolgreichen Bewältigung unserer Mission
bedürfen, sind wir für diese ebenfalls dankbar.

Den Handelsposten nutzen wir als Quartier und Startpunkt unserer Expeditionen. Falls Sie uns
in Zukunft wichtige Dinge mitzuteilen haben, bietet es sich an einen Boten hierhin zu senden.
Oleg ist ein hervorragender und vertrauenswürdiger Gastgeber, welcher uns nach besten Kräften
unterstützt. Aus diesen Gründen erachten wir die langfristige Sicherung des Postens als
grundlegend für eine erfolgreiche Mission im Grüngürtel.

Als Zeichen unserer Loyalität füge ich einige der wertvollen Amulette, welche die Banditen stets
bei sich tragen, dieser Sendung bei.

Hochachtungsvoll
Faquarl

Verfasst im Auftrag von
Xin

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3 Re: Jomani Surtowa am Di Aug 18, 2015 10:59 am

Tobias


Admin
Jomani Surtowa schrieb:
An Xindantzu Surtowa, Träger der Charta über die verliehene Befugnisse und den Auftrag der Erkundung, wie Kartografie des Grüngürtels und seine Gefährten Ava, Faquarl und Karosh im Namen Noleski Surtowas, gegenwärtiger Regent des Drachenschuppenthrons.





Ich kann mein Missfallen ob Eurer bescheidenen Fortschritte nicht verbergen - den mickrigen Handelsposten zu beschützen war euch nicht aufgetragen und verglichen mit den anderen Expeditionen ist die Eure zu weit hinterher, um eine solch unbedeutende Solidarität walten zu lassen. Ich erwarte nun mit den von Restov und der Krone zur Verfügung gestellten Ressourcen erkennbare Fortschritte beim Eindringen in die raue Tiefe des Grüngürtels.

Zumindest das vehemente Vorgehen gegen das unter dem Zeichen des Hirsches vereinte Banditenvolk stimmt mich wohl und so trägt mein Bote euren Lohn für Euer Walten als Exekutive Restovs bei sich. Ihm, Joakim, ist zudem aufgetragen Euer weiteres Vorgehen akribisch zu kontrollieren und sicher zu stellen, dass die Expidition im Sinne der Interessen des Hauses Surtowas und damit König Noleskis fortgesetzt wird.

Kesten Garess, der nun Stellung bei Oleg bezogen hat, steht in ständiger Verbindung zum Stab der Offiziere Restovs und wird somit geeignet sein, den Informationsaustausch zwischen Euch und dem Bürgermeisteramt Restovs aufrecht zu erhalten.




Nicht zuletzt möchte ich ankündigen, dass in 34 Tagen ein Treffen aller Kundschafter unter dem Wappen der Krone und im Dienst des Drachenschuppenthrones in der Großen Halle Restovs abgehalten wird, um die Kooperation zu fördern und Hohheitsgebiete frühzeitig abzugrenzen.






Hochachtungsvoll Jomani Surtowa

Oberbürgermeister von Restov

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4 Re: Jomani Surtowa am Mi Dez 28, 2016 12:48 am

Dies ist der zweite Brief an Jomani Surtowa vom 23. Kuthona, 4709 AZ. Er wurde von Eskel zu Olegs Handelsposten gebracht und von dort durch einen Boten nach Restov gebracht. Am Ende des Briefes befindet sich ein sichtbares Arkanes Siegel. Dieses stellt den Eberkopf, das Symbol unserer Gruppe dar.

Faquarl schrieb:Eure Exzellenz Jomani Surtowa,
Oberbürgermeister von Restov und Cousin unseres Königs Noleski Surtowa.

Es freut mich sehr Ihnen einen Bericht über unsere Fortschritte bei der Erkundung und
Kartographie des Grüngürtels, in Ihrem Namen und mit Ihrer Unterstützung, überbringen zu dürfen.
Als wir nach den wunderbaren Festlichkeiten zum Tag des ersten Schnees in den Grüngürtel
zurückkehrten, trafen wir innerhalb weniger Tage auf eine Halb-Elfe namens Layra und
ihren Greifen, sowie den Paladin Turalyn. Sie begleiten uns seither und unterstützen uns
bei unserem Vorhaben, was unter anderem dazu beigetragen hat, dass die Erkundungen
seither deutlich schneller voranschritten. Innerhalb weniger Wochen konnten wir große
Landstriche der Kamelande und insbesondere der Narlmark erkunden. Dies ist der beigefügten
Karte zu entnehmen.

Ich erspare Ihnen einen detaillierten Reisebericht und fasse die wichtigsten Erkenntnisse hiermit
kurz zusammen. Der Würger, welcher die Kamelande vom Kastell Serenko nach Westen hin
durchquert, wächst zu einem breiten Fluss an, welcher nicht ohne Weiteres zu durchqueren ist.
Die auf der Karte markierte Hängebrücke ist nur ohne Tier und Gefährt passierbar, aber in
schlechtem Zustand. Außerdem ist eine Überquerung durch einen auf ihr liegenden Fluch
erschwert, welcher unter anderem einen untoten Wächter heraufbeschwört. Wir sind jedoch
zuversichtlich diesen Fluch zeitnah beseitigen zu können. Jedoch stellt der Fluss auch dann noch
ein großes Hindernis dar. Weitere Brücken, welche auch mit Pferden und Wagen passiert werden
können, müssten bei einer Zivilisierung der südlichen Teile der Narlmark errichtet werden. Flüsse
wie der Würger und der Stinker sind weniger breit und somit leichter zu durchqueren, vorhandene
Brücken wurden jedoch leider in Vergangenheit zerstört.

Auch wir hörten von Boggartstämmen im Nordwesten der Narlmark, sind diesen jedoch noch
nicht begegnet. Diese Informationen decken sich mit denen von Baron Drelew. Als Quelle diente
uns ein ausgestoßener Boggart. Er stellt keine Gefahr dar, könnte jedoch bei einem Vorgehen
gegen die Boggartstämme eine nützliche Informationsquelle sein.

Wir wissen, dass sich die Banditen und ihr Anführer, der Hirschkönig, in einem Fort an einem See
im Südwesten aufhalten. Wir gehen davon aus den Hirschkönig und seine Gefolgsleute innerhalb
von zwei Wochen ausschalten zu können. Damit können wir die von den Banditen ausgehende
Gefahr hoffentlich beseitigen. Vorher werden wir noch die unerforschten Gebiete im Süden
kartographieren.

Die Erkundung weiter Teile der uns zugeteilten Bereiche ist somit in absehbarer Zeit abgeschlossen.
Die anfängliche Planung sah eine Zivilisierung des Grüngürtels vor. Gerne würden wir damit beginnen,
doch dafür fehlen uns die nötigen Ressourcen. Nötig sind sicherlich eine erhebliche Menge an
Arbeitskräften, Gütern und Geldmitteln, sowie die Anwerbung von Siedlern. Falls dies weiterhin in
ihrem Interesse ist, übernehmen wir gerne die Leitung dieses ambitionierten Projekts. Ich gehe
fest davon aus, dass es Ihren Einfluss weiter ausdehnen und Ihnen den Ruf eines erfolgreichen
Eroberers einbringen wird.

Falls dieser Plan in naher Zukunft verfolgt wird, stellen sich folglich weitere Fragen. Wir haben
überlegt, ob das bestehende Fort des Hirschkönigs als Ausgangspunkt für die Gründung
eines Königreichs genutzt werden könnte. Die Lage ist aufgrund des Sees und des Flusses
sicherlich gut, jedoch befindet es sich etwas außerhalb des uns zugeteilten Bereiches.
Alternativ bietet sich die Klosterruine an, jedoch befindet sich kein Fluss und keine Handelsstraße
in unmittelbarer Umgebung von diesem. Der Handelsposten hat mit dem Anschluss an die
Südliche Rostlandstraße natürlich gute Voraussetzungen, steht jedoch unter der Leitung von
Oleg und ist bei Fürst Mannig gepachtet. Die Errichtung eines ersten Stützpunktes beim
Elchtempel in der Narlmark ist unserer Auffassung nach zu gewagt. Haben Sie irgendwelche
Präferenzen, oder obliegt diese Entscheidung uns?

Die benötigten Ressourcen sind insbesondere zu Beginn sicherlich nicht unerheblich. Deshalb
meinen wir, dass es hilfreich sein könnte weitere Geldgeber zu finden. Ist dies in ihrem Interesse
und haben Sie einige spezielle Familien oder Organisationen im Blick? Wir wollen Sie in keinem Fall
durch eine Anfrage bei den falschen Personen verärgern. Konkret haben wir als erstes an die
Front der Zivilisation gedacht. Ein solches Unterfangen ist sicherlich ebenfalls im Interesse
dieser Vereinigung.

Wir hoffen Ihnen geht es ausgezeichnet, danken für Ihre bisherige Unterstützung und
wünschen ein erfolgreiches kommendes Jahr.

PS: Gibt es neue Erkenntnisse bezüglich des Folianten, welcher nach Silberhalle geschickt wurde?

Hochachtungsvoll
Faquarl



Zuletzt von Jakob am Do Jun 22, 2017 12:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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5 Re: Jomani Surtowa am Mo Jan 09, 2017 3:31 pm

Dies ist die Antwort Jomanis, eingetroffen und entgegengenommen am 3. Abadius 4710 A.Z. in Oleg's Handelsposten.

Jomani Surtowa schrieb:2. Abadius 4710 A.Z.

An Faquarl, Träger der Charta über die verliehenen Befugnisse u.s.w.u.s.f. und seine Gefährten.
Wir erwarten Euer schnellstmögliches Erscheinen in Restov, lasst mich nicht warten! Reist unauffällig und seid wachsam.

Jamani Surtowa, Restov

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6 Re: Jomani Surtowa am Fr Jun 23, 2017 7:14 pm

Jomani Surtowa entsendete vier Abenteuergruppen in die Raublande. Alle hatten die Aufgabe eine Region zu erkunden, zu kartographieren, von wilden Kreaturen zu befreien und nach Möglichkeit anschließend zu zivilisieren. Die Eisernen Todesalben, eine Vereinigung berüchtigter Zwerge, entsendete er in das Glenebon-Oberland. Baron Hannis Drelew beauftragte er den Harkenzungensumpf zu erkunden und Maeger Varn teilte er die Niemanhöhen zu. Xindantzu Surtowa, einem entfernten Verwandten, wies er an in den Grüngürtel vorzustoßen.

Der Oberbürgermeister Restovs war politisch angeschlagen. Die Aldori Schwertherren sehen sich als die rechtmäßigen Herrscher über den Süden Brevoys und ihr Widerstand verursachte regelmäßig Unruhen und schwächte Jomanis Position. Eine offene Rebellion der Schwertherren war unter diesen Umständen nur eine Frage der Zeit. Hinzu kam der mangelnde Rückhalt in der Bevölkerung, welche der Herrscherfamilie in diesem Teil Brevoys zu großen Teilen skeptisch gegenüber steht.

Die Erkundung der Raublande darf als eine außergewöhnliche Maßnahme angesehen werden, die eigene politische Position zu stärken. Eventuell erhoffte sich Jomani Surtowa durch schnelle Erfolge ein höheres Ansehen in der eigenen Bevölkerung. Vielleicht ging es ihm auch darum der eigenen Familie Erfolge vorweisen zu können, um sich deren Unterstützung zu sichern. Des Weiteren könnte man darüber spekulieren, ob persönliche Interessen oder Befehle Dritter (etwa die des Königs), ausschlaggebend für die Initiierung eines solch gewagten Projektes gewesen sind.

Baron Hannis Drelew und Maeger Varn konnten schnell eine große Anzahl von Personen um sich scharren, wodurch sie die ihnen zugeteilten Gebiete schnell erkunden konnten. Mit der Drelewfeste und der Varnburg errichteten sie in kurzer Zeit sichere Stützpunkte im Grüngürtel. Xindantzu Surtowa, welcher nicht über größere Mengen an Geld, aber auch nicht über hilfreiche Beziehungen verfügte, konnte lediglich vier unerfahrene Abenteurer für das Vorhaben gewinnen. Die bunt zusammengewürfelte Gruppe, bestehend aus einem Gnom, einem Elfen, einer Halblingsdame, einem Halb-Ork und einem Menschen, kam weitaus weniger gut voran. Dies lag auch daran, dass einige Abenteurer häufig absprangen, welche durch andere ersetzt werden mussten. Als es zum tragischen Tod von Xindantzu in der Narlmark kam, übernahm der Magier Faquarl die Kommunikation mit Jomani Surtowa, welcher mit den mikrigen Erfolgen der Gruppe anfangs deutlich unzufrieden war. Die Expedition der Eisernen Todesalben stellte sich als großer Misserfolg dar. Von ihnen erhielt Jomani nach ihrem Aufbrauch keinerlei Rückmeldung und sie wurde auch danach nicht mehr gesichtet.

Zu Beginn des Jahres 4710 A.Z. kam es dann zu einem Aufstand der Aldori Schwertherren. Da diese von vielen Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wurden und auch die eigenen Truppen des Bürgermeisters teilweise überliefen, konnte er diesen zunächst nicht niederschlagen. Erst durch das Eintreffen einer großen Armee aus der Hauptstadt, angeführt von seiner Cousine Natala Surtowa, konnten die Aufständischen besiegt und die Ordnung in Restov wiederhergestellt werden. Die Abenteurergruppe um Faquarl, welche er ebenfalls um Unterstützung gebeten hatte, traf erst wenige Tage später ein, da sie sein Schreiben eigenen Angaben zur Folge aufgrund ihrer mehrtägigen Reisen in die Narlmark zu spät erhalten hatten.

Auch sie hatten die ihnen aufgetragenen Aufgaben nun mit einiger Verspätung bewältigt und die größten Gefahr, eine Banditenbande unter dem Banner eines selbsternannten "Hirschkönigs", ausgeschaltet. Daraufhin verlieh Jomani der Abenteurergruppe den selbstgewählten Adelstitel "von Riva" und damit auch das Recht die erkundeten Gebiete zu besiedeln. Um dies zu ermöglichen, leistete er der Gruppe einen finanziellen Vorschub, welcher aufgrund der angespannten Lage und auf Druck Natalas geringer ausfliel als zunächst veranschlagt. Doch entgegen ihrer Einwände konnte er sich durchsetzen und letztlich bekam die Gruppe die nötigen Mittel zusammen, um im Grüngürtel die Siedlung Narlgaard im Zentrum des neu entstehenden Fürstentums Rivien zu errichten.

Die Hochzeit von König Noleski Surtowa und Elanna Lebeda brachte dann eine unerwartete Wendung im Leben Jomanis. In einer nüchternen Ansprache verkündetet der König knapp und ohne jegliche Vorwarnung, dass er den Süden Brevoys und somit auch die Stadt Restov, von nun an der Verwaltung der Aldori Schwertherren unterstellen werde. Somit wurde Jomani Surtowa seines Amtes enthoben und musste an den Hof nach Neu Stetven zurückkehren, wo er von nun tätig ist.

Die Beziehung zwischen Jomani Surtowa und den Rivas:
Faquarl sah in Jomani Surtowa anfangs schlicht einen Geldgeber für einen Auftrag, welcher letzlich nur dem verzweifelten Klammern an Macht diente. Doch als der Abenteurertrupp nach dem Aufstand der Aldori zu spät in Restov eintraf und Jomani dies nicht zum Grund nahm die weitere Unterstützung zu verweigern, sondern die Förderung vor seiner ihm höhergestellten Cousine verteidigte und entgegen ihrer Einwände einige Mittel zur Errichtung einer kleinen Siedlung bereitstellte, änderte sich Faquarls Einstellung gegenüber Jomani. Der Oberbürgermeister hätte genug Gründe gehabt die Unterstützung zu verwähren. Hatte er doch soeben einen Aufstand niedergeschlagen und seine Machtposition ersteinmal gefestigt. Und trotzdem hielt er an dem Projekt fest und wertschätzte somit die mühevolle Arbeit der Gruppe. Damit zeigte er ihnen, dass diese nicht schlicht ein Mittel zum Zweck waren. Als Jomani völlig unerwartet durch den König seines Amtes enthoben wurde, bekundete ihm Faquarl sein aufrichtiges Beileid und betonte, dass er seine Treue nicht dem Bürgermeister von Restov, sondern ihm, Jomani Surtowa, geschworen hatte. Ihr Erfolg sei zu einem beträchtlichen Anteil seiner Unterstützung zu verdanken, weshalb er Jomani als Freund betrachte und dieser sich der Unterstütung der Rivas sicher sein könnte. Jomani Surtowa wurde dementsprechend auch zur Einweihung der Hirschfeste nach Narlgaard eingeladen.

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